ART OF LILLI HILL 

KUNST ATELIER PORTRÄT MALKURSE

Süddeutsche Zeitung über Lilli Hill
Westdeutsche Zeitung über Lilli Hill
Westdeutsche Zeitung über Lilli Hill

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Galerie KK, Essen/DE

Galerie Claudine Hohl, Zürich/CH

Ladengalerie Müller, Berlin/DE

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Das Bild zieht einen durch die irritierende Mischung aus Selbstbehauptung und ernsthaftem Stolz, Entruecktheit und Trotz an. Die Kuenstlerin hat das Publikum mit ihrer offenbarenden Arbeit tief beruehrt: Es geht nicht darum, wie man aussieht, sondern dass das Leben etwas Wunderbares ist, dass man wuerdigen sollte. Walter M. Gehlen, Direktor der Art.Fair in Koeln über das Bild „Spagat“.

Ein Sammler über meine Bilder:

Die Kunst von Lilli Hill beinhaltet immer viel nacktes Fleisch. Anfangs malte sich Lilli Hill ausschließlich selbst. Schwebend, rauchend oder kopfstehend. Immer nackt. Immer voll gewichtig und nach der Natur. Dann nahm sie stark an Gewicht ab und auch die Bildmotive wurden dadurch schlanker. Das schränkte die Komposition ein. Manchmal bestellt sie sich daher ein fülliges Modell, dann wird es auch auf dem Werk wieder fülliger. Ihre Technik ist großartig. Fast fotorealistisch. Schicht für Schicht baut sich auf der Leinwand auf, bevor das pure Fleisch sich über das gekeilte Leinen legt. Altmeisterlich. Ihre Kompositionen sind modern, zeitkritisch und unverhüllt nackt. Das ist ihr Markenzeichen. Diese großartige Kunst verlangt viel Geschick, Erfahrung und Zeit. Jährlich entstehen so weniger als 10 Arbeiten auf Leinwand. Die Marktpreise sind dafür sehr fair und haben deutliches Potential nach oben. Privatsammlung Vielkunst.

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Die Malerei von Lilli Hill. Transartis

Interview mit M. Flammes English / deutsch (PDF)

Kulturserver NRW, TV-Beitrag

Grace Bruns Fuck perfection!“

Die Aufstellung der Berichte ist keinesfalls vollständig. Viele Zeitungsartikel sind nicht mehr auffindbar, so wie dieser, mit meinem Lieblingstitel: "Schockierend obszön bei exzellenter Malweise..." von Badische Zeitung. Sollten Sie über Archive stölpern und über mich lesen, schreiben Sie mir.

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